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25th November 2006

7:14am: hallo meine liebsten freunde
meine party war wohl ein absolut katastrophaler höhepunkt der jugend.
ich sitze nun mit dem 10ten bier vor meinem computer.
es waren 24 leute in meiner wohnung was vollkommen ok ist, 2 leute die ich nicht ausstehen kann waren am längsten da und halfen mir beim aufräumen was ok ist. es ist ok dass ich stockbetrunken bin und es ist ok dass blablbla

meine füße sind vollgepickt mit mist, ich bin in kotze von unbekannten personen gestiegen und UNERKLÄRLICHER WEISE hat niemand auch nur annähernd versucht die polizei zu verständigen.

ein wunderbarer moment der party war, als ich neben einem von zwei paaren betrunken gelegen bin die kurzt vorm akt waren und gesagt habe "kondome, zweite lade, links".

jajaja. etc. etc.

auf jeden fall sieht es furchtbar aus wie immer, mein bett is teilweise kaputt und es wird gerade hell.

ich habe den kopf der pinata ente kaputt geschlagen, die kerzen zu früh ausgeblasen und nicht gemerkt, dass ich den falschen wein getrunken habe.

grandiosität grandios.

ich warte nur mehr darauf morgen verkatert zu sein aufgrund dieses ereignislosen abends.

ich wünsche allen menschen.

ciao

24th August 2006

11:31pm: katzen die beißen...
????? :3

jedenfalls beißt der linke

22nd August 2006

12:22pm:

6th August 2006

5:21am: hahaha
giftzwerge!






hahahaha...haha..haha..hah..ha.

18th July 2006

12:49am: mal sehen..
mal sehen wieviele leute heute gestorben sind

5th July 2006

12:54pm: eeeehm
...so saß ich dann doch einige Stunden, mit dem Ohr an die Wand gelehnt, auf meinem Bett. Kaum ein Grad heller hatte sich die Heimkehr meiner Nachbarn angekündigt, zu der die Stöckel sich spitz durch das Treppenhaus stöckelten. Es klang als hätten sie zuerst ihre Wohnungstür geöffnet, als wären sie dann die Treppe hinaufgegangen und schlussendlich haben sie in meiner Wahrnehmung das Licht aufgedreht, um ihr absurdes Verhalten zu vervollkommnen.
Überhaupt bemerke ich das alles erst, als der Raum sich plötzlich - ich im Bett liegend, zufälligerweise die Augen geöffnet - wieder aufs feinste verdunkelte, als ob das Gehirn bloß im Rückwärtsgang arbeite, falls es das nicht ohnehin tut.
So klebte mein Ohr, wie die Fliege, die ich nach einer Stunde endlich mit einem Buch erschlagen hatte, an der Mauer, als ob das Gespräch der Nachbarn wichtiger Besuch wäre, wahrscheinlich ist.
Wenn ich mir die Wand, so wie sie jetzt ist, ansehe, besteht kein Zweifel, dass dahinter nichts, nein, dass auch dahinter bzw. ab der Mauer nur noch Mauer ist, so wie davor nur Raum ist und so wie außerhalb gerade nichts ist.
Aber mein Ohr hing an der Wand, an dem dahinter und obwohl es dunkel war, dunkel ist, war und ist noch immer zu viel Licht außerhalb mir, innerhalb mir, am Gang, vor meiner Haustür, in der Stadt, in diesem Loch, in allen Menschen hier, in meinem Kopf, als dass es je dunkel werden könnte.
Das ist keine Tragödie, eine Tragödie ist eben. Das besteht nicht einmal.
Ich habe das Ohr an die Mauer gepresst, bis ich nach dem unverständlichen Gespräch nur noch mein durch den Kopf fließendes Blut gehört habe. Es waren tatsächlich nur mehr die Wand, mein Ohr und mein Kopf und als ich mich wieder sinken ließ, stand ich quasi in diesem Niedersinken schon wieder auf, klebte gedacht schon wieder mit dem Ohr an der Wand, wenn auch nicht an dieser Wand, dann eben an etwas anderem. Wenn nicht mit meinem Ohr, dann eben mit allem was ich bin.
Denn so wie hinter der Wand nichts ist, bzw. nur Mauerwerk, so will ich nicht mit meinem Ohr an der wand, sondern eingemauert im Mauerwerk, tot, nicht existierend im Nichts hinter der Wand, ohne meinem schleppenden Ich, sein.
Der Raum ist die Wand und das einzige an der Wand ist der fast weggewischte Umriss der mit dem Buch erschlagenen Fliege un ich stehe davor, mit dem Buch in der Hand, dem Licht im Kopf, dessen einzige Aufgabe darin zu bestehen scheint, Schatten zu machen.

1st June 2006

4:49pm: ausschnitt
Carolin erzählte von einer Bahnfahrt in Italien. Ich fragte nach:
"Was ist dir von Italien noch in Erinnerung geblieben?"
"Man verbrennt sich dort leicht die Finger."
"Wie meinst du das?"
"In Italien verbrennt man sich beim Händewaschen ganz leicht die Finger. Auf den Wasserhähnen steht überall caldo. Das bedeutet heiß und nicht kalt."
"In Italien hätte ich mir auch die Hände verbrannt."
Ich erzählte von meiner Hamburger ZOB-Entäuschung. Carolin hörte vergnügt zu. Das Gespräch sprudelte weiter, bis es auf einmal versandete, ohne dass ich daran schuld gewesen wäre. Carolin schwieg vor sich hin. War sie beleidigt? Einen Grund gab es dafür nicht. Manchmal ist es so, dass Buntschatten, die schweigen, ihr Vergnügen daran finden, zu schweigen. Leider lässt sich an ihrem Schweigen nie erkennen, auf welche Art sie gerade schweigen.
Nach vielen Augenblicken der Stille konnte ich meine Neugier nicht mehr verbergen und fragte:
"Bist du beleidigt?"
"Nein."
"Langweilst du dich?"
"Nein."
"Bist du müde?"
"Nein."
Jetzt war ich am Ende mit meinem Latein. Ich schaute mir Carolin genauer an und versuchte es mit einer ausgefallenen Mischung:
"Bist du beleidigt, gelangweilt und müde zugleich?"
"O nein."
Das war seltsam. In meinen Augen sah Carolin so aus, als wäre sie es.
"Am Sonntag hast du am Strand aber genauso schläfrig ausgesehen", sagte ich.
Carolin wurde munter.
"Glaubst du das wirklich?"
Ich summte ein kleines Ja.
Carolin fragte:
"Wann bin ich dir denn das erste Mal am Sonntag aufgefallen?"
"Unten am Wasser, einige Zeit bevor ich zum Baden gegangen bin", antwortete ich.
"So spät erst? Ich habe dich viel früher entdeckt. Gleich am Mittag. Während der nächsten Stunden habe ich dich immer im Auge behalten."
"Warum?"
"Du bist die ganze Zeit allein gewesen. Das hat mich neugierig gemacht", sagte sie und legte ihren Kopf wieder in die Armbeuge.
In Carolins verhalten gab es Widersprüche. Ich fragte:
"Und davon bist du so schläfrig geworden?"
"Von meiner Neugierde bin ich nicht müde geworden", sagte sie lachend. "Du bist so einsam gewesen. Niemand hat sich um dich gekümmert. Das habe ich gemocht. Deshalb bin ich um Strand hinuntergegangen."
"Und dann bist du müde geworden?"
Carolin lachte schelmisch.
"Ich habe nur so getan."
Jetzt verlor ich völlig die Übersicht. Buntschatten verhielten sich oft auf eine Weise, dass es mich rätseln ließ. Zum Glück zeigte sich Carolin geduldig. Ich durfte also darauf hoffen, dass sie mir alles erklärte. Insofern machte das Gespräch auch wieder Spaß, obwohl ich so wenig verstand wie beim Lesen Lateinischer Lyrik. Ich fragte nach:
Warum hast du nur so getan?"
Carolin sagte kein Wort. Es gibt gute Fragen und es gibt weniger gute Fragen. Diese Frage schien zu der zweiten Sorte zu gehören. Dafür gab es nämlich ein untrügliches Anzeichen: Das Gespräch versandete völlig.
Carolin schweig, blickte auf die Brandung und sah aus, als wäre sie beleidigt, gelangweilt und müde zugleich.
Für eine Weile hörte ich den Einflüsterungen des Meeres zu. Das Rauschen der Wogen klang verlockend: Komm doch her, spiel mit uns. Warum sagte Carolin nichts? Ich schloss die Augen und gab mich den Klängen der Nordsee hin.
Nach einer Unzahl von Wellen hielt Carolin eine Antwort für mich bereit:
"Ich war gerade dabei, mich in dich zu verlieben."
Das Rauschen verebbte. Ein paar Herzschläge später hörte ich Carolin wispern:
"Ich liebe dich."
Ich lauschte auf das Geflüster der Wogen: Möchtest du noch immer mit uns spielen? Muss man beim Strandsand 37 verschiedene Arten des Glitzerns unterscheiden? Oder sind es 111? Warum dachte ich nur darüber nach? Ich wollte jetzt weder baden noch den Sand bewundern.
Ich ordnete meine Gedanken. Was bedeutete es, wenn ein Buntschattenmädchen zu mir sagte, es liebe mich? Das war etwas anderes als ein guter Morgen, der mir gewünscht wurde. Was geschähe, wenn ich das Gleiche zu Carolin sagte? Ohne weiter nachzudenken fächerte ich einen Satz Silben auf:
"Ich liebe dich."
Was würde als Nächstes geschehen? Wie verzaubert lag Carolin neben mir. Nach einer Weile sagte sie tastend:
"Ich liebe dich."
Sie wiederholte ihre Worte.
Ein Vöglein aus frühsten Kindheitstagen wagte sich in mir hervor. Von weit weg sagte es zu Carolin:
"Ich liebe dich."
Das Buntschattenmädchen sagte immer noch tastend:
"Ich liebe dich."
Das zerrupfte Vöglein aus frühsten Kindheitstagen spreizte sein Gefieder und sagte:
"Ich liebe dich."
Aus einem dreiguten Nachmittag wurde ein vierguter Nachmittag. Carolin sah immer noch aus, als wäre sie beleidigt, gelangweilt und müde zugleich. Vielleicht tat sie ja nur so. Immer noch tastend, immer noch unsicher sagte Carolin:
"Ich liebe dich."
Früher sagten die Fledermäuse, ich hätte einen Vogel, wenn sich der kleine Papagei in mir zeigte. Du sollst nicht immer alles nachplappern! Diese Ermahnung hallte in meinen Ohren wider. Es tat mir weh, wenn Fledermäuse mich ausschimpften, denn ich empfand es als ungerecht. Ich konnte ja nichts dafür, dass der kleine Papagei in mir so gerne den Schnabel aufsperrte und Worte wiederholte, die man nicht wiederholen durfte. Da die Fledermäuse sich aber garstig zeigten, blieb mir nichts anderes übrig, als meinen gefiederten Freund zu verscheuchen. Wann immer er Verbotenes tat, rupfte ich ihm zur Strafe Federn aus und fauchte ihn an. Bald war er so zerzaust und verschreckt, dass er sich trollte. Das geschah zu jener Zeit, als ich wieder sprechen lernte.
Ich hatte so lange warten müssen. Jetzt an diesem Nachmittag im August, wagte er sich wieder hervor, ohne dass ich dafür bestraft wurde. Flatterhaft schön waren diese vierguten Stunden am unbewachten Strandabschnitt Die Zeit verging im Fluge. Sooft der kleine Papagei in mir wollte, durfte er Buntschattenworte nachplappern. In meinem Glück wurde ich fast wehmütig, weil dieses Gefühl in mir so lange verreist gewesen war.
Auf dem Rückweg zu den Sandburgen im Norden meinte Carolin:
"Noch nie habe ich einem Jungen in so kurzer Zeit so oft gesagt, dass ich ihn liebe."


das ist aus axel brauns - buntschatten und fledermäuse.

26th March 2006

9:55pm: so. bin eh schon wieder seit mittwoch zurück, aber hier sind fotos:

klickCollapse )

naja. ansonsten.

Trike - Talk Back (Serge Santiago Mix)

. :3

19th March 2006

5:20pm: das gegenstueck zu katze ist...
heute bin ich im royal bayswater hostel mit einem furchtbaren kater aufgewacht. ich meine nicht "mir war ein bisschen schwindlig", ich meine, ich hatte das gefuehl jemand habe mir mit stahlkappenschuhen ins genick getreten, mich dann in bewusstlosem yustand randvoll mit alkohol angefuellt und dann in mein bett gelegt um zuzusehen wie ich aufwache und fast sterbe weils so schlimm ist. also.

ich bin ja in london, nur, eben.. ich sitze da und neben mir ist eine schulklasse aus oesterreich, ich schaetze mal steiermark. in der tube hoer ich staendig irgendwen deutsch sprechen und ueberhaupt sind hier nur fuerchterlich viele touristen! genauso im club gestern, ich wollte nichtmal in einen club. ich weiss gar nicht wieso ich dort war.
heute wird es wohl eher in ein pub gehen, oooh ja. und nachdem ich mir 100£ nachschicken habe lassen kann ich mir sogar ein-zwei bier leisten.

also, zu empfehlen ist sehr: berwick street (platten), denmark street (gitarren und ein drumshop mit einer sgt pepper bassdrum drinnen! ah!), am dienstag (hoffentlich!) MADAME JOJO'S, da gibts feine musik.

sonst, ja. viel kaffee, viel zu viele zigaretten und alkohol auch nicht gerade zu wenig.

egal, ich bin ja eh am mittwoch abend wieder da ;3

14th March 2006

9:59pm: strom.
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und eigentlich gehts gar nicht um strom.

13th March 2006

2:01am: "frische" speisen
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wieso ""? :o

ich bin irritiert. schon lange.

3rd March 2006

9:11pm: gestern
der hinterkopf

jaja, sowas passiert. :o

1st March 2006

2:40pm: ende.

28th February 2006

4:31pm: oje

27th February 2006

10:04pm: Image hosting by TinyPic

25th February 2006

4:25pm: hoh
barrrrttttt

weil

uh.


da freut man sich auf die aussichtslosigkeit, wie schön.

5th February 2006

4:18pm: untergrund 2
es gibt mehrere zeugen! :3

hier ein weiteres beweisbild, das die existenz des enten-untergrundes bestätigt!



jahaha!

im übrigen von ihr!

1st February 2006

5:34pm: soooo.
1.: 30!
2.: Der Link im Eintrag unten rechts ist eine Aufforderung.

29th January 2006

3:06pm: suedbahnhof.
es ist kalt.

und hier sind fotosCollapse )

22nd January 2006

10:30pm: untergrund
unterhalb von graz gibt es riesige tunnelsysteme für enten.
diese sind als winterunterkunft gedacht und die eingänge sind als blumentöpfe und andere alltägliche dinge getarnt.

allerdings haben sie sich nicht besonders mühe gegeben, denn gestern, beim gehen durch den park, dessen name ich vergessen bzw. nie gehört habe, ist mir ein eingang beim kinderspielplatz penetrant aufgefallen:

eine völlig unmotiviert herumstehende frosch-figur.
natürlich war die figur zu klein, als dass kinder in ihren kleinen mund hereinklettern könnten.

außerdem hab ich ein beweisbild. man sieht noch eindeutig die spuren im schnee:

der beweis

oder? ODER?

20th January 2006

10:49pm: kaesetoast. (wirklich)
hier mein lieblingtoastsrezept. von mir.

käsetoast.

man nehme: eine scheibe toast, eine scheibe käse (hier: gouda) und ein scharfes messer.

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nun wird der käse auf eine etwas kleinere größe als die des toastes zurechtgeschnitten.

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toast nun in den vorgeheizten toast-griller legen. etwa eine halbe minute lang drinnen lassen.

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toast herausnehmen. seitlich beim toast mit dem scharfen messer eine tasche schneiden.

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nun den käse, wie am bild beschrieben, in die toasttasche schieben.

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achtung, der käse sollte ein klein wenig herausstehen, ansonsten bildet sich kein käse-verschluss.

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nun wieder in den toast-griller. wichtig: die hälften des toasters müssen die scheibe zusammenquetschen!

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wenn der toast in etwa so aussieht, kann man ihn herausnehmen. man bemerke den käse-verschluss links.

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nun nach belieben mit aufstrichen servieren.
ich empfehle gematschte avocado mit salz und pfeffer. heute wird er jedoch pur verzehrt.

bon appetit.

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also.

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13th January 2006

7:28pm: rasieren
in 50 tagen ists vorbei und ich muss mich nur noch ca. 40 mal rasieren

deshalb bin ich am überlegen ob ich mich jetzt 40 mal hintereinander rasiere, dann hätte sich die sache doch.

26th October 2005

9:29pm: im übrigen
hatte ich gestern wieder eine wahrnehmungsstörung, -erweiterung, nennt es wie ihr wollt.

ich vermute, dass es das hier ist: http://en.wikipedia.org/wiki/Alice_in_Wonderland_Syndrome

wirklich.
7:55pm: Free Image Hosting at www.ImageShack.us

interessant, deplaziert.

es wirkt doch so, als ob die gerade erst hier einmarschiert wären.

23rd October 2005

8:59pm: bilderrätsel [221005]
fragezeichen

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